Maria Ebenhöh:

"Eine Sphinx in meinem wilden Herzen."

Die junge Künstlerin will in ihren Bildern das Unbewusste darstellen, Traum und Realität miteinander verbinden.

In ihrem bildnerischen Welttheater wohnt Menschliches und Dämonisches, Schauer und Schönheit, Schrecken und Liebe dicht beieinander.

Ihr sensibler Zeichenstrich scheint direkt von ihren Empfindungen geleitet zu sein, ihre Darstellungen vermitteln einen traumhaften Schwebezustand und lassen dem Betrachter Raum für eigene Ahnungen.

Geboren 1983, Cerebralparese, Rollstuhlfahrerin