Stephanie Picker:

"Ach wie gut, dass niemand weiß ..."

Ihre Bilder sind mit rätselhaften, oftmals provokativen Randbemerkungen versehen. In den Darstellungen von Figuren, Porträts und Objekten drückt sie Grunderfahrungen menschlicher Existenz aus – Liebe, Wut, Angst, Sehnsucht oder die Suche nach der eigenen Identität.

Der Stil der Künstlerin, die alles und jedes in Frage stellt, zeichnet sich aus durch Kühnheit in der Strichführung und Heftigkeit in Farbe und Ausdruck.

Geboren 1976, Verkehrsunfall nach Abitur, Schädelhirntrauma, Halbseitenlähmung

 

Sabrina Porzelt:

»Es ist, was es ist!«

Mit dynamischen Gesten und in kräftigen, flammenden Farben lässt Sabrina Porzelt Bildwerke entstehen, die dem abstrakten Expressionismus zuzuordnen sind.

Malerei als ein Akt der Freiheit, unabhängig von festen Kompositionsgesetzen, aber mit dem Vertrauen in die eigene Sensibilität – das ist bei der Künstlerin nicht nur eine künstlerische Haltung, sondern ebenso eine Einstellung, die sie im alltäglichen Leben zu verwirklichen versucht.

Geboren 1982, Friedreich´sche Ataxie seit dem 7. Lebensjahr. Alleinerziehende Mutter